Ich bin Neda Hundertmark – Trainerin, Mentorin und Coach für Umsetzung und Veränderung in Bochum. Ich begleite Menschen, die wissen, was sie verändern möchten, und an einem entscheidenden Punkt feststecken.
Die meisten Menschen, mit denen ich arbeite, wissen längst, was sie tun müssten. Sie haben gelesen, nachgedacht, Pläne gemacht. Und trotzdem bleibt der Schritt liegen. Nicht, weil ihnen Disziplin fehlt – sondern weil etwas in ihnen noch andere Bedingungen braucht, damit Bewegung möglich wird.
Dafür stehe ich: für Umsetzung, die nicht durch mehr Druck entsteht, sondern dadurch, dass Kopf, Körper und Kontext zusammenkommen. Wir schauen darauf, was du denkst, was du spürst und was dein bisheriges Verhalten in deinem Umfeld sinnvoll gemacht hat. Und dann gehen wir einen Schritt, der klein genug ist, dass du ihn gehen kannst – und groß genug, dass sich etwas verändert.
Was du verstanden hast, ist noch nicht das, was du kannst. Dazwischen liegt Erfahrung – und genau dort arbeiten wir.

Zwei Momente in meinem Leben haben meinen Blick auf Veränderung geprägt. Mit 21 bekam ich eine Diagnose, die meinem Leben ein sehr enges Bild gab. Mit 32 hörte ich für meinen Sohn eine Prognose, die ihm kaum etwas zutraute. Beide Male stand ein Urteil im Raum, das sich sehr endgültig anhörte.
Was ich daraus mitgenommen habe, ist keine Heldengeschichte. Es ist etwas Leiseres: dass das Bild, das andere von einem Leben haben, nicht das letzte Wort sein muss. Dass Entwicklung dort beginnen kann, wo man sie nicht erwartet. Und dass es einen Unterschied macht, ob man wartet – oder ob man anfängt, in kleinen Schritten, mit dem, was gerade möglich ist.
Deshalb glaube ich an Entwicklung und Handlung. Nicht als Formel, die alles löst – sondern als Haltung, die Räume öffnet.
Seitdem begleitet mich vor allem eine Frage: Was braucht ein Mensch, damit er das, was er weiß, auch tun kann? Diese Frage war in der Immobilienwirtschaft dabei, im Klassenzimmer als Lehrerin für Mathematik und Chemie – und sie ist heute der Kern meiner Arbeit als Trainerin, Mentorin und Coach. Menschen sind für mich keine Fälle. Sie sind Geschichten, die weitergehen dürfen.
Meine Mutter kommt aus Bulgarien, mein Vater aus Deutschland. Mein Mann stammt aus Montreal in Kanada, und ich habe selbst Jahre in Kanada gelebt und gearbeitet. Ich bin mehrsprachig und mit deutsch-bulgarischen Wurzeln aufgewachsen – und habe früh erlebt, dass dieselbe Handlung je nach Kontext etwas völlig anderes bedeuten kann. Was in der einen Familie höflich ist, wirkt in der anderen distanziert. Was hier als Zögern gilt, ist dort Respekt.
Das prägt, wie ich arbeite. Ich frage nicht nur, was du tust, sondern in welchem Umfeld dein Verhalten bisher Sinn ergeben hat. Und ich übersetze gern – zwischen Sprachen, aber auch zwischen dem, was du denkst, und dem, was du spürst. Im Coaching arbeite ich auf Deutsch, Englisch und Bulgarisch.
Das Umdeuten habe ich nicht in einer Ausbildung gelernt, sondern am Küchentisch meiner Großmutter. Wenn ich als Kind sagte „Ich habe verloren, also bin ich schlecht", kam kein Trost – sondern: „Nein, jetzt weißt du, wem du nicht mehr vertrauen musst." Oder: „Du hast nicht verloren, du hast gelernt." Jahre später, mitten in meiner NLP-Ausbildung, bekam dieser Küchentisch-Satz plötzlich einen Namen – und Herkunft und Handwerk sprachen auf einmal dieselbe Sprache.
Zum Artikel „Großmutters Küchentisch“ – geschrieben für World of NLP (Landsiedel) →

Ich habe lange geglaubt, dass Verstehen reicht. Dass ein guter Gedanke irgendwann von selbst zur Handlung wird. Heute weiß ich: Zwischen Wissen und Tun liegt Erfahrung. Was du nur im Kopf durchgespielt hast, bleibt eine Idee. Was du einmal erlebt hast – im Körper, in Bewegung, in einer echten Situation – wird zu etwas, auf das du zurückgreifen kannst.
Deshalb arbeite ich nicht nur im Gespräch. Wir nehmen wahr, was dein Körper rückmeldet: Haltung, Atem, innere Reaktionen. Wir probieren aus, wie sich ein Ja anfühlt und wie ein Nein. Wenn es passt, gehen wir ein Stück – draußen, im Wald, am Wasser. Manches lässt sich leichter bewegen, wenn wir uns selbst bewegen.
Dabei deute ich deinen Körper nicht und sage dir nicht, was du fühlst. Du nimmst wahr, ich stelle Fragen – und wir schauen gemeinsam, was sich verändert, wenn du die Haltung wechselst, tiefer atmest oder ein paar Schritte gehst.
Mein Ansatz: Kopf, Körper und Kontext →
Dein Umsetzungstag – Zeit, Raum und Bewegung für ein Thema →
Ich halte es für wichtig, dass du weißt, womit du es zu tun hast. Deshalb hier ehrlich und ohne Schmuck:
Zwei Nachweise, die du dir anschauen kannst:
Vieles von dem, was ich im Coaching tue, habe ich aufgeschrieben. HANDELN ist Band 1 meiner „Reihe für ein erfolgreiches Leben" – ein kurzes Buch über sieben Schritte vom Wissen ins Tun: Hinhören, Anerkennen, Nachfragen, Dahinterliegende Absicht, Erleben, Losgehen, Nachjustieren. Mit Übungen, die du am selben Tag ausprobieren kannst.
Im Coaching arbeite ich mit den 4T: Trennen, Tun, Tragen, Transformieren. Sie beschreiben den Weg, den Veränderung meistens nimmt – erst sortieren, dann einen Schritt gehen, dann das Neue halten, bis es zur Erfahrung wird.
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Kostenlos kennenlernen →Du musst vorher weder wissen, welches Coaching du brauchst, noch dein Thema perfekt erklären können.